Newsletter

Snowboarden aus sportmedizinischer Sicht und neue Pressestelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Schnee lässt zum Weihnachtsfest vielerorts noch auf sich warten, doch die Wintersportsaison kommt bestimmt – und damit auch die Meldungen über Gefahren und Verletzungen. Wir beleuchten in diesem letzten GOTS-Newsletter des Jahres 2014 die Trendsportart Snowboarden aus sportmedizinischer Sicht.

Der letzte GOTS-Newsletter dieses Jahres ist auch der letzte, den Sie von uns beiden erhalten. Nach sieben spannenden und interessanten Jahren der Zusammenarbeit mit der GOTS ist es für uns an der Zeit, uns neuen Aufgaben im Verlagswesen und der Medizin zu widmen. Es war uns eine große Freude, für diese dynamische, aktive und ehrgeizige Gesellschaft und ihre Protagonisten arbeiten zu dürfen. Als Absender des Newsletters, Ansprechpartner bei Presseanfragen und das „Gesicht“ der Pressekonferenz beim GOTS-Kongress meldet sich im neuen Jahr unser Kollege Andreas Bellinger bei Ihnen, ein äußerst renommierter Journalist mit langjähriger Erfahrung in der Agenturarbeit bei DPA und DAPD. Wir freuen uns, dass wir die Pressearbeit in seine guten Hände übergeben dürfen.

Es bleibt uns, Ihnen auch im Namen des Präsidiums nun ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen. Bleiben Sie sportlich!

Herzliche Grüße,
Ihr Frank Wechsel (wechsel@spomedis.de) und Dr. Wolfgang Schillings (dr.w.schillings@web.de)

Snowboarden aus sportmedizinischer Sicht

Zu den ältesten Fortbewegungsmitteln auf Schnee zählen neben den Skiern die Knappenrösser. Dies sind snowboardähnliche Holzbretter, auf denen die Bergknappen rund um Heiligenblut am Großglockner und Rauris in Österreich bereits vor mehr als 150 Jahren von den Goldzechen am Berg ins Tal gerast sind. Anfang 1900 wurden damit bereits die ersten Wettkämpfe ausgetragen. Heute gibt es weltweit etwa zehn Millionen aktive Snowboarder.

Eine Neuauflage der Knappenrösser, ein Kinderspielzeug, der „Snurfer“ (Snow-Surfer, ein Wasserski mit aufgebogener Schaufel und einer Leine zum Steuern) wurde 1965 von Sherman Poppen in den USA vorgestellt. Niemand hat damals daran gedacht, mit einem Snowboard hochalpines Gelände und Steilhänge von mehr als 50 Grad Neigung bezwingen zu können. Mittlerweile wurde sogar der Mount Everest mit einem Snowboard befahren. Die Amerikaner Jake Burton, Tom Sims und Dimtrij Milovich waren die Pioniere in den Staaten. Seit Mitte der 1980er Jahre erlebte der Sport in Amerika und auch in Europa einen enormen Aufschwung. Mit dem Einsatz von Stahlkanten, Belägen und Highback-Schalenbindungssystemen wurden die Boards auch auf hartem Schnee fahrbar und Snowboarden zum Trendsport für junge Wintersportler.

Organisation und Entwicklung

Die Snowboarder organisierten sich damals in der I.S.F (International Snowboard Federation 1990-2002 mit Sitz in Innsbruck), gegründet von Snowboardern für Snowboarder, um den Sport zu pushen. Die I.S.F-Tour zog sehr erfolgreich durch die ganze Welt. Die Beliebtheit des Snowboardsports war am Höhepunkt und der Erfolg der I.S.F.-Tour veranlasste die FIS (Internationaler Skiverband) parallel Snowboardveranstaltungen zu etablieren mit dem Ziel, die Verwaltungsvollmacht für kommende olympische Spiele zu erwirken.

Snowboarden wurde dann im Jahre 1998 in Nagano mit den beiden Disziplinen Halfpipe und GS-Carving olympisch. Spätestens seither ist Snowboarden als Wintersport etabliert und nicht mehr als Trendsportart zu betrachten. Bei der Olympiade 2006 in Turin wird der spektakuläre Snowboard-Cross (SBX) erstmals als olympische Snowboard-Disziplin ausgetragen. Dabei fahren vier Sportler gemeinsam so schnell wie möglich (über 80 km/h) auf einem mit Hindernissen wie Schanzen, Steilkurven, Tables und Wellen gespickten Parcour um die Wette. Die zwei schnelleren Boarder je Lauf steigen auf, die beiden anderen scheiden aus.

2014 bei Olympia in Sotschi wurden erstmals der Paralellslalom (PSL) und Slopestyle (SBS) ausgetragen. Slopstyle bezeichnet eine Freestyle-Disziplin, bei der jeweils ein Boarder in einem Lauf Hindernisse wie Schanzen, Tables, Rails und Boxen bewältigen muss, dabei werden vor allem Style und Sicherheit von der Jury bewertet. Im SnowboardCross fahren erstmals sechs statt vier Boarder gegeneinander (pic SnowboardCross). Die Entwicklung des Sports geht, wie in anderen Funsportarten auch, weg vom Wettkampfstress hin zum Freeriding, Freestyle. Für die Kids stellt das Boarden im Funpark eine willkommene Winter-Alternative zum Skatepark dar und dient dem kreativen Wettkampf durch Bewegungsausdruck und der Kommunikation.

Die kommende FIS Snowboardweltmeisterschaft 2015 findet nach 2003 zum zweiten Mal am Kreischberg in der Steiermark/Österreich statt. Erstmals wird gemeinsam mit den Ski-Freestylern eine Doppel-WM ausgetragen – eine Weltpremiere! Die Snowboard-Medaillen werden in den Disziplinen Alpin PGS/PS, Halfpipe, Big Air, SnowboardCross und Slopestyle vergeben. Neben diesen FIS-Weltmeisterschaften wird auch – ähnlich wie im Skisport – jährlich ein FIS-Snowboard-Weltcup bestritten. Daneben gibt es zahlreiche In-City-Events wie das bekannteste Air & Style in Innsbruck und anderen Metropolen wie New York, Moskau, Peking und Wien. Nach Auflösung der I.S.F im Jahr 2002 hat sich die TTR-Tour (Ticket to Ride) etabliert, eine nonprofitable Dachorganisation mit dem Ziel, den Snowboard-Freestyle zu fördern. Daraus entstanden primär auch die Disziplinen Snowboard Slope style und die Big Air Veranstaltungen, die bevorzugt in Städten ausgetragen werden. Die SWATCH Freeride World Tour wir seit Jahren gemeinsamen mit den Freeskiern abgehalten und an Orten mit hochalpinen Gelände von den wenigen Spezialisten des Steilwandfahrens bestritten.

Anforderungs- und Belastungsprofil

Im Gegensatz zum Skilaufen, bei dem man relativ entspannt sein Gleichgewicht auf beide Beine verteilen kann und daher kräfteschonend fährt, muss man beim Boarden einen ständigen aktiven Wechsel von Frontside- zu Backsidekante durchführen und die Muskulatur an Streck- und Beugeseite der unteren Extremitäten unterschiedlich einsetzen. Abhängig von der Snowboard-Disziplin werden verschiedene Fußstellungen eingenommen. Speziell beim Freestyle und Freeriden werden im Vergleich zu den alpinen Race-Disziplinen unterschiedliche Winkel zur Längsachse des Brettes eingenommen, um das Körpergewicht besser zentral auf beide Beine zu verteilen. Diese Beinstellung verursacht unterschiedliche Rumpfrotationen und Belastungen im Bereich der Wirbelsäule, speziell der Lendenwirbelsäule.

Risikogruppen

Das Risikoverhalten jugendlicher Snowboarder entspricht der ausübenden Altersgruppe. Die Risikogruppe schlechthin sind jugendliche männliche Snowboarder im Alter von 13 bis 19 Jahren. So haben 16-Jährige ein neunmal höheres Verletzungsrisiko als 25-jährige Sportler. Sie fahren hauptsächlich mit Softboots und Freestyleboards und bevorzugen die Halfpipe als Lieblingsrevier. Im Gegensatz dazu ist bei den Mädchen das Verletzungsrisiko erst ab einem Alter von 25 Jahren signifikant erhöht. Gefährdet sind aber auch Anfänger mit Leihmaterial.

Unfallmechanismen

Der selbst verschuldete Einzelsturz ist in circa 90 Prozent der Fälle die Unfallursache. Kollisionen treten mit 9,8 Prozent nur selten auf, wobei die Kollision mit fixen Gegenständen im Vordergrund steht. Kollisionen mit Skifahrern und mit Snowboardern sind erstaunlicherweise eher selten. Die Mehrheit der Stürze erfolgt nach vorn (40,5 Prozent), gefolgt von Stürzen zur Seite (27,2 Prozent) und Stürzen nach hinten (18,2 Prozent). Stürze nach vorne über die Brettschaufel führen zu Verletzungen:

  • der oberen Extremitäten (39 Prozent)
  • der unteren Extremitäten (30 Prozent)
  • der Wirbelsäule sowie des Kopfes (11 Prozent)
  • des Brustkorbes (9 Prozent)

Snowboardverletzungen im Wandel der Zeit

Obere Extremität
Zu einer deutlichen Zunahme der Verletzungen kam es an den Armen und Schultern. Die mit Abstand häufigste Verletzung ist mit bis zu 36 Prozent die handgelenknahe Verletzung, die wiederum bis zu 53 Prozent aller schweren Verletzungen ausmacht, speziell bei Anfängern. In einer prospektiv randomisierten Studie aus Norwegen konnte anhand von 5.029 Snowboardern gezeigt werden, dass der Einsatz von Handgelenkprotektoren im Snowboardhandschuh das Verletzungsrisiko am Handgelenk signifikant um 75 Prozent reduziert. Auch die Industrie hat darauf reagiert und entsprechende Handschuhe hergestellt.

Untere Extremität
Die Entwicklung geeigneter Snowboardschuhe und ausreißfester Bindungsinserts führten zur Abnahme der Verletzungen an den unteren Extremitäten. In neueren Studien zeigte sich ein Rückgang von maximal 41,6 Prozent aus dem Jahre 1988 bis auf zuletzt minimal 19,3 Prozent. Knieverletzungen sind beim Snowboarden auf Grund der protektiven Wirkung der beiden fixierten Beine weitaus seltener als im Skilauf. Sieht man den Snowboardern derzeit auf die Füße, so tragen sie zu 95 Prozent Softboots, entweder in Kombination mit Ratschenbindungen oder Step- bzw. Slip-in-Bindungssystemen. Der Rest der Snowboarder fährt mit speziell für alpine Racingwettbewerbe ausgestatteten Hardboots mit entsprechenden Bindungsdämpfungsplatten (pic Sigi Grabner, Austria SGS Boards).

Snowboarders Ankle

Die snowboardtypische Verletzung, die Fraktur des Processus lateralis tali, auch „Snowboarders Ankle“ genannt, wird in zahlreichen Studien vor allem bei Freestylern mit Softboots, aber auch in alpinen Racedisziplinen trotz Verwendung von Harboots beobachtet. Es handelt sich dabei um eine Verletzung, die durch unerwartete Stauchung am vorderen Fuß (bei Regular Stance linker Fuß, bei Goofy Stance rechter Fuß) bei Überfahren einer Welle oder eines Hindernisses oder bei unkontrollierten Landungen durch Dorsal-Flexion und Hyperpronation des Fußes entstehen kann. Typisch dafür sind der Druckschmerz knapp einen Zentimeter unterhalb der Knöchelspitze sowie Schmerzen bei Belastung des betroffenen Fußes. Leider wird diese Verletzung (15 Prozent aller erlittenen Knöchelverletzungen beim Snowboarden) oftmals als Außenbandläsion fehlgedeutet und nicht erkannt, was in bis zu 30 Prozent in schmerzhaften Arthrosen am unteren Sprunggelenk endet.

Von den Wettkampfdisziplinen abhängige Verletzungen

Alpin Racing: Parallel Slalom, Parallel Giant Slalom
Im Gegensatz zu den Freestyle-Disziplinen gilt alpines Snowboard Racing wie PGS oder PS als relativ sichere Wettkampfsportart. Jeweils zwei Boarder kämpfen gegeneinander auf einem parallel gestecktem Lauf mit snowboardspezifischen Toren, die maximale Innenlage beim Carven ermöglichen. Sowohl in früheren als auch in einer aktuellen Studie ist die handgelenksnahe Verletzung einschließlich Unterarm-, Mittelhand- und Fingerverletzungen durch Torstangenkontakt und Schneekontakt mit 42 Prozent am häufigsten ausgewiesen, gefolgt von Sprunggelenksverletzungen, obwohl die Racer Hardboots tragen. Die Fraktur des Processus lateralis tali („Snowboarders Ankle“) wurde trotz Harboots mehrfach diagnostiziert. Knieverletzungen im Snowboard Alpin Racing waren lediglich mit acht Prozent vertreten, komplexe Knieverletzungen sind eher einen Seltenheit.

Halfpipe, Big Air (Freestyle)
Bei den I.S.F Snowboard-Profis war früher Freestyle mit 18 Prozent Ausfallsrate pro Saison bei den Männern und 11 Prozent bei den Frauen die verletzungsträchtigste Snowboard-Wettkampfdisziplin. Wie im Skisport sind Knieverletzungen im Snowboard Freestyle Sport auch in der aktuellsten Studie der FIS mit bis zu 30 Prozent vertreten. Bedingt durch die steilen Seitenwände und den großen Radius der neuen Super-Halfpipes sind bis zu zehn Meter hohe Sprünge über die Halfpipekante möglich. Landungen im Flat, also im flachen Teil der Pipe, führen dann dazu, dass ähnlich wie im alpinen Skilauf durch aktive Quadrizepsanspannung bei Rückenlage und durch die Spoiler der Softbindungen der Unterschenkel in eine „vordere Schublade“ gedrückt wird.
Als häufigste Verletzung der Freestyler sind Bandläsionen am Sprunggelenk mit bis zu 50 Prozent vertreten, gefolgt von 14 Prozent Außenknöchelbrüchen mit und ohne Innenknöchelbeteiligung und je 7 Prozent Mittelfußbrüchen und Talusfrakturen. Die Fraktur des Processus lateralis tali soll nach Aussagen einiger Autoren mit 15 Prozent aller beim Snowboarden erlittenen Sprunggelenksverletzungen vorliegen.

Snowboard Cross (pic SBX) (Freestyle)
Snowboard-Cross zählt nach wie vor zu der verletzungsträchtigsten Disziplin im Snowboardsport mit 35 Prozent Schulterverletzungen, 30 Prozent Knieverletzungen und 23 Prozent Sprunggelenksverletzungen. Speziell der Umstand, dass Männer und Frauen denselben Kurs bewältigen müssen, führt oftmals zur Überforderung junger und unerfahrener Boarder. So genannte „Cicken lines“, einfachere Umfahrungen mit Zeitverlust, wären in diesem Fall wünschenswert zum Schutz vor Stürzen und Verletzungen.

Snowboard Slopestyle (SBS) (Freestyle)
Dieser Freestyle-Wettbewerb wurde 2014 erstmals in Sotschi als olympische Disziplin aufgenommen. Auf dem Parcour sind zahlreiche Hindernisse wie Boxes (Kasten), Railes (Geländer), Rollers (Wellen) und Kicker (Schanzen) hintereinander zu bewältigen und werden von Judges (Kampfrichtern) bewertet. Sprünge bis zu 30 Meter mit Luftständen bis zu zehn Meter erfordern von den Boardern höchste Akrobatik- und Koordinationsfähigkeit sowie vor allem Mut zum Risiko. Dieses Risiko wurde während der Olympiade in Sotschi 2014 durch eine unverantwortliche Ausführung der Obstacles (Hindernisse) auf die jungen Sportler übertragen, um möglichst spektakuläre Runs zu präsentieren – mit dem Ergebnis teils schwerster invalidisierender Verletzungen einiger Sportler. 40 der 64 in Schneesportarten aufgetretenen Verletzungen in Sotschi fanden im Xtreme Park (SBX und SBS) statt.

Überlastungsschäden

Bis zu 35 Prozent der Snowboarder klagen über Dauerbeschwerden beim Boarden. An erster Stelle steht mit 34,2 Prozent das Kniegelenk, gefolgt vom Schultergelenk mit 14,5 Prozent und dem oberen Sprunggelenk mit 9,4 Prozent. Die Lendenwirbelsäule sowie Finger und Handgelenk folgen. Ferner gaben Snowboarder früher Schuhdruckprobleme mangels geeigneter Snowboardschuhe an.

Tipps: Prävention im Snowboard-Wettkampfsport

  • Helme und Rückenprotektoren (vorgeschrieben für Alpin- und Freestyle-Wettkämpfe)
  • zusätzlich Ganzkörperprotektoren für den SBX
  • Abrundung der Boards mit Schutzkappen an Spitze und Heck für den SBX
  • Anhebung bzw. Angleichung des Levels der Sportler
  • Trennung der Schwierigkeitsgrade für Männer und Frauen („Chicken lines“)
  • technische Verbesserungen der Halfpipes und Schanzen mit diversen Sturz- und Sicherheitsvorkehrungen, verantwortungsvoller Kursbau
  • der betreuende Wettkampfarzt darf einen verletzten Athleten gegen den Willen des Trainers zu seinem eigenen Schutz aus dem Wettbewerb nehmen

=> Prävention für Anfänger

  • dringend flexible Handgelenksstützen streck- und beugeseitig tragen
  • Helm und Rückenprotektor erforderlich
  • Snowboard-Schulung obligat

=> Prävention für Freerider

  • Helm und Protektoren, Crashpants
  • Verhalten im freien Gelände und Kenntnis der alpinen Gefahren
  • LVS-Gerät, Lawinensonde, Schaufel obligat
  • Lawinenairbags optional und Kenntnis der Bedienung

Über den Autor:
Dr. Klaus Dann, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Sportarzt, Konsiliar Unfallchirurg & Sporttraumatologe Privatklinikum Rudolfinerhaus/Wien, Ordinationszentrum TOP-MED/Wien, Medical Consultant ehemals I.S.F. (International Snowboard Federation), gemeinsam mit GOTS-TEAM Österreich medizinischer Betreuer der Snowboard-WM in Kreischberg Murau 2003, Medizinischer Berater für die Firma Ziener GmbH (Herstellung von Snowboard-Schutzhandschuhen) und für die Firma Alpine Stars für Protektoren und Schutzbekleidung für Mountainbike- und Enduro-Motorradsport, seit 24 Jahren Medizinischer Betreuer des Fitness Centers Manhattan Nord in Wien, GOTS-Mitglied seit 1994, im GOTS Vorstand von 1996-2006

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